Samstag, 18. Dezember 2010

Alle Jahre wieder, und wieder, und wieder

Da steht doch im Katholen-online-Blättchen..

KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst

Das in Buenos Aires, Agentinien der dortige Oberpfaffe, seines Zeichens Erzbischof, sich echauffierte weil, ein Weihnachtsmannhaus gegenüber der Kirche errichtet wurde. Diese fette rote Coca Cola Reklame sein ja wohl ein Affront zur Bedeutung des Weihnachtsfestes ....

In die gleiche Kerbe schlagen auch die Leser dieser kath. Onlinepräsents.

Die Verärgerung des Bischofs ist nur zu verständlichSeit einigen Jahren gibt es ja auch in D eine Abwehrbewegung gegen diese Witzfigur:Letztlich von Coca Cola (!) propagiert, "symbolisert" bei vielen Menschen dieses christliche Hochfest heutzutage ein schwer übergewichtiger, offensichtlich Alkoholkranker, albern-debiler, zu groß geratener Wichtelmann in roter Kapuzenkleidung. Dieser rutscht (in den USA, nun auch be uns) durch den Kamin, daher hängen an vielen Häusern verzweifelt "kletternde" rote Wichtelmännchen als recht alberner "Weihnachtsschmuck".--- Es ist grauenhaft und erniedrigend für dieses Fest, es wurde zu einem "romantischen Karneval" gemacht! Danken wir also diesem vorbildlichen und mutigen Erzbischof und verschenken wir selbst auch keine wichtelmänner aus Schokolade, sojndern nur Figuren des Hl.Nikolaus!!
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Es ist in soweit Richtig das der "fette rote Mann" eine Erfindung von Coca Cola ist....
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So gesehen ein genialer Werbestreich dessen Marketingerfolg ausserhalb jeder Messbarkeit und Bewertung liegt.
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... und der eben sich weltweit verbreitet nichts mit dem tatsächlichen Weihnachtsfest zu tun hat. Das eben dieser Weihnachtsmanns als Mythos heidnischen Ursprungs ist. Nur vergessen diese eifrigen Weihnachtschristen das das ganze Weihnachtsfest, den das kirchl. Christentum aufgegriffen hat heidnischen Ursprungs ist.
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Jesus wurde weder am 24/25 Dezember geboren, noch feierten die ersten Generationen von Christen überhaupt die Geburt von Yoshua Ibn Josef, selbst der Begriff "Weihnacht" ist heidnischen Ursprungs.
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Wenn sich also ein Kathole über die Verheidung des Weihnachtsfestes ergeht ist das ein echter Lacher. Die Peinlichkeit des bischöflichen Auftritts so wie die Peinlichkeit des Leserbriefes ist den Verursachern zwar sicher nicht bewusst, so sind sie aber doch allemal eines schmunzelndes Kopfschütteln Wert. Denn im Grunde spiele sie die Werbetrommel für Coca Cola und das auf arrogante von Unwissen geprägte Art, eben sehr Peinlich.

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