Samstag, 30. April 2011

Fragen, Auffälligkeiten, Missverständnisse, Ungereimtheiten – im zum über den Quran.

1. 2.Die Kuh (Al-Baqarah).


2) Dies ist (ganz gewiß) das Buch (Allahs), das keinen Anlaß zum Zweifel gibt, (es ist) eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen.


Dies ist eine gewichtige These. Denn warum sollte ich oder ein anderer glauben das dies ganz gewiss und ohne Zweifel das Buch Allahs ist. Wenn dem so ist warum glauben es dann nicht alle Menschen die vorurteilsfrei Gott suchen? Oder die bis dato einen anderen Glauben anhangen und des auch nach dem Lesen des Koran weiter tun.


6.Wahrlich, denen, die ungläubig sind, ist es gleich, ob du sie warnst oder nicht warnst: sie glauben nicht. 7.Versiegelt hat Allah ihre Herzen und ihr Gehör; und über ihren Augen liegt ein Schleier; ihnen wird eine gewaltige Strafe zuteil sein.


Also, Allah verschließt einigen oder auch vielen das Herz, verschleiert ihren Blick… dann wenn ihre Zeit gekommen werden sie hart bestraft? Dann st dieser Gott ein ungerechter Gott und das hat nichts mit mangelndem Verstehen göttlicher Weishet zu tun. Wenn ich einem Kinde die Nahrung verweigere derer es bedarf und es dann schlage weil es nicht isst, dann ist ist zutiefst böse und niederträchtig. Wie kann ich einen Gott, allmächtig oder barmherzig und vergebend heissen wenn er die einen glauben lässt und belohnt und die anderen den glauben verwehrt und dafür noch bestraft. Gerecht wäre es wenn die bestraft werden die den Gott erkennen der sich ihnen offenbart und dennoch nicht glauben. Ist Allah also ungerecht?


23.Und wenn ihr im Zweifel seid über das, was Wir auf Unseren Diener herabgesandt haben, so bringt doch eine Sura gleicher Art herbei und beruft euch auf eure Zeugen außer Allah, wenn ihr wahrhaftig seid.


Hier ist das Missverständnis noch größer. Wenn ich Zweifel hege an einem Teil des Quran oder sogar an der Richtigkeit des Ganzen, wie kann ich dann eine Sure gleicher Art zum Beweis bringen? Eine Sure gleicher Art bestätigt doch dann allenfalls die Richtigkeit der Bezweifelten ich müsste also eine völlig andere Sure bringen. Desweiteren kann ich auch Zweifel haben ohne das ich deswegen auch gleich was Gegenteiliges behaupten kann. Ich kann doch auch die Schuld einen Angeklagten bezweifeln ohne einen anderen verdächtigen nachweisen zu können.

137.wenn sie so glauben, wie ihr glaubt, dann werden sie rechtgeleitet sein; wenn sie sich aber abwenden, so sind sie nur in Abspaltung geraten. Doch Allah wird dir wider sie genügen, und Er ist der Allhörende, der Allwissende.
138.Dies ist die Weisung Allahs, und wer hat eine schönere Weisung als Allah! Und Ihm dienen wir.


139.Sprich: "Wollt ihr etwa mit uns über Allah streiten, wo Er unser Herr und euer Herr ist? Doch wir haben unsere Taten und ihr habt eure Taten, und Ihm sind wir aufrichtig zugetan.


Hier wird unterschwellig ausgesagt das vorangegangen nur wahrhaft glauben wenn sie so glauben wie Mohammed es lehrt. Somit erhebt Mohammed sich über alle seine Vorgänger er der des Lesens nicht kundig war und sich darauf verlassen musste was andere ihm vorlasen.


Und streiten nicht auch die Muslime über die Worte Mohammeds? Wie viel mehr also streiten Christen mit Muslime und Muslime mit Juden und Juden mit Christen.


158.Wahrlich, As Safa und Al-Marwa gehören zu den Kultstätten Allahs; und wer zu dem Hause pilgert oder die `Umra vollzieht, für den ist es kein Vergehen, wenn er zwischen beiden hin- und herschreitet. Und wenn einer freiwillig Gutes tut, so ist Allah Erkenntlich, Allwissend.


Braucht ein allmächtiger allwissender Gott der mit seiner Schöpfung nicht gemein ist der angeblich ohne Ort ist und ohne Zeit brauch der feste Kultstätten? Das mutet etwas seltsam an. Wird denn das Gebet nur gehört wenn sich der betende gen Osten neigt?


Wie die Bibel erhebt auch der Koran den Anspruch das ultimative Wort Gottes zu sein. Mit dem Unterschied das die Christliche Bibel keine Zweifel an den Texten der Thora hegt sondern sich bewusst auf diese beruft. Der Quran verwirft die Mehrheit der Textlichen Überlieferungen aus Bibel und Thora und beruft sich auf diese nur tendenziell nicht aber auf das Wort an sich.

Dieser Anspruch leitet sich vor allem aus dem absolutistischen Anspruch ab die wahre Religion des alleinigen Gottes zu sein.

Für mich ist es nicht nachvollziehbar an jenen Allah an jenen absoluten einzigen Gott zu glauben der ohne Ort und ohne Zeit existiert und unvergleichbar ist.

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