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Donnerstag, 20. Februar 2025

Spiritualität im Denken der Menschen

Viele, sehr viele Menschen gehen davon aus, dass angewandte Spiritualität eine Art von Geistesheilung ist, ein Anwenden von göttlicher Friedfertigkeit die das Wesen seiner selbst über die Schwäche irdischer Gegebenheit hin zum Frieden in dir selbst definiert. So, oder ähnlich definieren Menschen mehrheitlich, vielleicht mit anderen Worten, aber in eben sehr ähnlichem Kontext. 

Und das sehe ich grundsätzlich als Falsch! - Warum? . Darum? ... Nein, Scherz ...

Ich gehe davon aus, aufgrund langer aber sujektiver Beobachtungen,  das in Deutschland, im deutschsprachigen Raum ein verkompexisiertes? <--gibt es den Begriff überhaupt?--- egal Denken aus christlicher Mystik, esoterischer Auffassung, unspezifischer allgemeiner heidnischer Mystik, ein ebeso verworrens Bild über Spiritualität, Magie und Denken über artverwandte Themen sich manifestiert hat. 

Darum halte ich die allgemeine Sicht in diesen Fragen für überwiegenden Unsinn. Natürlich ist auch immer ein wahrer Kern in jedweder Ansicht und auch meine Deutung ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss. Doch glaube ich ein besseres Verständnis zu haben von diesen Dingen als die Masse an sich. Viele wissen das es mir wichtig ist nicht mit der Masse zu sein, sondern andere Denkwege zu gehen, selbst dann, wenn das Ergebnis zum selben Ziel führt.

Ich glaube, für mich schlüssig, das Spiritualität und auch Magie zum einen einander Bedingen, das sie nicht übernatürlich sind und völlig wertfrei aus sich selbst. Es sind Energien. Energie ist nicht Gut oder Böse. Alles was Gut oder Böse ist... übrigens ist die Einteilung immer rein subjektiv. ,,, Alles was Gut oder Böse ist bedarf einer Willensentscheidung ergo ein Bewusstsein

Unter Bewusstsein verstehe ich Ein sich selbst bewusstes Sein. und das haben Energien einfach nicht. Wer das behauptet  weiss es einfach nicht besser oder lügt, dessen bin ich überzeugt.

Darus folgernd glaube ich NICHT an gute und böse Magie oder eben auch nicht an das Gute der Spiritualität, die ach so tolle Seeligkeit birgt. Anders ausgedrückt Spiritualität ist teils ein Geschenk deines Wyrds andererseits wird sich erarbeitet. Wie ich diese dann einsetze, wofür wogegen ist subkektiv

Jeder, denke ich, der an einen eyistierenden Schamanismus glaubt, (Schamane und ...ismus passen zwar nicht zusammen, werden aber hier zum besseren Verständnis verwandt ) der glaubt dann zwangsläufig oder besser logischerweise an Schamanen. Schmanen sind spirituellß Auch davon ist aus zu gehen. Schwindler, Betrüger und Abzocker etc. lasse ich jetzt mal aussen vor. Ist ein Schamane immer für jeden gut? Steht jeder Schamane immer für das Gute? Ähhmm ich sag mal so... Nö. 

Der Schamane ist ein Mensch, ok ich bin mir nicht immer sicher ob alle Menschen, Menschen sind, aber das ist ein anderes Thema. Und Menschen sind subjektiv, sie sind Gut und Böse auf einer so breiten Palette das alle möglichen Variationen auf zu schreiben mehr Bücher füllen würde als weltweit in den letzten 10 Jahren erschienen sind.

in den Stammeszeiten der Völker, dem Ursprung aller Völker und Staaten gab es in vielen Sippen, auf jeden Fall in jedem Stamm gleich welcher Größe mindestens einen Schamanen, oft auch mehrere. So wie Oberärzte in Krankenhäusern - auch wenn der Vergleich sehr hinkt. Diese Schamanen arbeiteten einerseits für sich und andererseits für den Stamm, für die Sippe.

Was für die Sippe, den Stamm nützlich war, das war Gut, was dem Stamm schadete war Böse. Sie, die Schamanen setzten ihre spirituellen Fähigkeiten zum Wohle des Stammes ein, im Kriege wie im Frieden, bei Krankheit und Gesundheit--- immer für den eigenen Stamm, denn handelten sie andersrum... war die Vertreibung noch die sanfteste Antwort die ein solcher Schamane erfahren konnten. Wenn, was Gut und Böse ist nun individuell ist dann ist es ebenso der Schamane in seinem tun. Er verliert sein Spiritualität nicht, weil er beispielsweise irgend welche Schadenszauber auflegt um sich und seine Stammesgenossen der Feinde zu erwehren.

Ich habe nun, glaub ich hinreichend begründet warum ich Spiritualität wertfrei, und grundsätzlich unpersönlich sehe. Den Benutzer kann ich durchaus unterschiedlich sehen. 

Spiritualität ist, wie ausgeführt ebenso eine Energie wie Magie und Bedingen einander, zum Wohle des Menschen oder zum Schaden. Auch der Nutzer kann durch Spiritualität Leid erfahren. Was oft geleugnet wird, warum auch immer. Spirituelle Fähigkeiten können in der Intensität aber auch bei eigener Ablehnung sich negativ auswirken. Diese Auswirkungen können psycholigischer oder körperlich sein. Ich weiss nur, das dies möglich ist. das aber medizinisch zu begründen und nach zu weisen vermag ich nicht ,aber sehe dazu auch keine Notwendigkeit, ist ja keine Doktorarbeit. Jedoch basiert was ich hier schreibe auch mehr als stumpfes nach plappern. Ich glaube das Spiritualität auf verschiedenen Wegen für nahezu jeden Menschen zugänglich ist. Nicht immer gleich stark intensiv sicher nicht in gleicher Art und Weise, aber eben zugänglich. Ebenso wie Magie. Es mag menschen geben die Nie dies auch nur wahr nehmen oder einfach ablehnen. doch das bedeutet ja nicht das es Spiritualität nicht gibt. Ich bin überzeugt das die Spiritualität das Leben gleichermaßen zum Guten wie zum Bösen bereichern kann. Jeder ist da für sich selbst verantwortlich.

Doch die viel verbreitete Ansicht spirituelle Menschen sind gute Menschen halte ich für naiv um nicht zu sagen gefährlich.

 

 

 

 

 

 

 

 


Mittwoch, 31. Januar 2018

Der heilige Tempel von Damanhur









Spiritualität im Allgemeinen in der Gesellschaft aber auch im Besonderen beim einzelnen Menschen spielt eine zunehmende Rolle. Mal als eine Sparte, eine Nische des Lebens, manchmal als Lebenskonzept inhaltlich ebenso variabel wie es äußerlich bestimmungsvolle Deutungen der Namensdefinitionen gibt. 


So gibt es Beispielsweise den PFI ein nichtweisungsbefugter Verband unzähliger Paganer Gruppen und Einzelpersonen. Manche davon so weit weg von meinem Heidentum wie nur irgend möglich sein könnte. Macht aber Nix. 


Es gibt aber auch Menschen die suchen ihre Spiritualität eben nicht im Glauben der Ahnen, in den Göttern der Asen und Vanen, oder im keltischen oder griechischen Pantheon. Die gehen bis nach Fernost oder Afrika. Und manche versuchen, für mich seltsam und nicht nachvollziehbar alles zu vermischen. Im schlimmsten Falle nennt sich das dann Abzock-Esoterik die in Deutschland weit verbreitet ist und nichts weiter tut als mit den Ängsten, Wünschen und Hoffnungen mit den Sehnsüchten der Menschen spielt um diese ganz einfach materiell zu erleichtern. Im besten Fall sind es…. Nun ja, da bin ich auch konservativ …harmlose Spinner.


Dann gibt es aber noch jene die Visionäre Gemeinschaften bilden. Als Außenstehender ist es schwer zu bestimmen, sind das nun irgendwelche abgedrehten Spinner eine Art Neuhippie mit spirituellem Touch? Oder sind es visionäre Menschen ihrer Zeit voraus? Oder Wie, oder Was?


Ich weiß zu wenig über diese Gemeinschaft. Ich habe einfach zu wenige Informationen um eine gültige Wertung ab zu geben. Darum soll es auch nicht gehen. 


Die Idee dahinter, von Damanhur erinnert mich an den Film Der grüne Planet. Wenn dem so ist, ist diese Gemeinschaft von der Zielsetzung tatsächlich weiter entwickelt als alle sonstigen mir bekannten existierenden Gesellschaftsformen. Ob die Umsetzung so oder ähnlich vor Ort tatsächlich so gegeben ist? Das müssen die beantworten die dort leben/lebten.


Möchte ich dort leben? Ein halbes Jahr? vielleicht. Dauerhaft? Nein!


Das umzusetzen bedarf es einer Toleranz die ich nicht habe, nicht mal erstrebe. Ich bin für so eine Gemeinschaft viel zu aggressiv, was nicht per se negativ sein muss oder ist. Mir fehlt die nötige Sanftmut, Geduld und Verzichtbereitschaft mich in einer solcher Gemeinschaft ein zufügen. Was mit Sicherheit für die meisten Menschen gilt. Ich bin mir ziemlich sicher das sich selbst in so eine Gemeinschaft ein zu pflegen ein hohes Maß an Allem braucht was gemeinschaftliche Charakterzüge betrifft. Oder so ähnlich.


Ich rede hier nicht von der als Gutmenschentum verachtenswerten Gleichgültigkeit sondern von einem echten Kampf mit sich selbst so zu sein, dort leben zu können und sich dennoch selbst zu erfüllen. Dies ist keine Gesellschaftsform die Krieger braucht. Eine solche Gesellschaft wäre allein von Liebe Verzicht und Toleranz geprägt. Eine Gesellschaftsform wo tatsächlich das Wohl der Gemeinschaft über dem des einzelnen steht in einer friedfertigen Form. 


Jetzt mal echt… Die, welche mich ein wenig kennen, könnt ihr euch vorstellen dass ich mich da dauerhaft einbringen könnte? Und ihr selbst? Könntet ihr das? Würdet ihr das wollen? 


Auch wenn das für mich nichts wäre weder vom spirituellen noch vom praktischen Alltag. So hab ich doch Achtung vor der Idee an sich, ebenso wie die in dem benannten Film die Gesellschaftsform auf dem Planeten.


Angeregt zu dem Artikel durch einen Link von Alena auf FB

Mittwoch, 3. August 2011

Spiritualität und Gehirnoperationen


Spirituelle Neigungen können sich nach einem medizinischen Eingriff in das Gehirn verstärken. Genau so war es zu lesen als eine gedruckte Randnotiz zu einem Artikel ‘‘Geisterstunde – Seite 6 – Ausgabe2/11 – Gehirn & Geist

Mein erster Gedanke war, Na watt’n Scheiss. Dann dachte ich ein wenig darüber nach. Suchte nach möglichen Parallelen und wurde fündig. Etwas umme Ecke denken ist manchmal hilfreich.

Aus den Mythen unserer Vorfahren, aus den Sagen über Götter und Helden, auch aus Märchen wird uns immer wieder berichtet von Begegnungen zwischen Göttern und Menschen. Heute hört man davon allenfalls aus Berichten spiritueller Reisen, den esoterischen Schabernack lassen wir dabei mal unbeachtet.

In der Bibel heißt es Das der Mensch von Gott getrennt sei (Erbsünde) Auch der Quran schließt sich dieser Auffassung an. In sehr vielen Religionen ist dies als Relevanz fundamentiert. Das Göttliche, Die Götter, Gott von den Menschen getrennt ist. Während in den Anfängen aller Religionen die Götter und Menschen, in welcher Form auch immer direkten Kontakt pflegten.

Ein anderes Beispiel –

Der Städter, Ob Berlin, Hamburg, Frankfurt, München ob In Deutschland, England Russland Frankreich oder ob in Spanien China Amerika in Korea oder Australien. Der Mensch, der in den Metropolen dieser Welt, auch in kleineren Städten die noch nicht die Millionengrenze überschritten haben lebt. Die Stadtbewohner weltweit sind fern der Natur, ihr Leben ist so weit weg vom Leben ihrer Ahnen, soweit weg von der Natur das so manche denken die Milch kommt aus dem Supermarkt, von einem Überleben auf Wald und Flur erst gar nicht gesprochen. Selbst ich als Pächter eines Kleingartens hätte da schon extreme Schwierigkeiten, auch wenn ich weiß das die Milch aus der Kuh kommt, und der Schinken nicht an Bäumen wächst.

Doch zurück zum eigentlichen Thema- In nahezu allen Religionen ob Monotheistisch, Polytheistisch oder wie auch immer spricht man von einer Trennung einer Barriere zwischen dem Menschen und dem Göttlichen.

Da stell ich doch mal in Frageform eine These in den Raum.

Was ist, wenn sich diese Trennung des Menschen vom Göttlichen, die spirituelle Brücke, das Erfahren des göttlichen, die bewusste Begegnung mit den Göttern über viele Dutzende Generationen sich im Gehirn des Menschen materialisierte. Dieses Gottesbewusstsein die Gotteserfahrung ging einfach verloren weil der Mensch sie nicht mehr suchte. Und das ein medizinischer Eingriff zumindest einen Teil davon unbeabsichtigt wieder herstellt, und das so eben bestimmte spirituelle Erfahrungen leichter Zugang zu dem betreffenden Menschen haben.

Keine Sorge ich will hier nicht neue Glaubensgrundsätze erstellen, eine neue Religion propagieren das eine Gehirnoperation die Brücke zu irgendeinem Gott schafft. Nein, gewiss nicht. Und doch könnten solche Forschungen tatsächlich die Trennung zu dem was man Gott heißt zu einer fundierten Teilbestätigung führen, Die einen bestimmbaren Hinweis aufgrund wissenschaftlicher Forschung liefert, eine Teilerklärung für die Trennung des Menschen vom Göttlichen in der modernen Welt und der Gemeinschaft mit dem Göttlichen in grauer Vorzeit.

Als gedankliche These ist dies jedenfalls nicht mit , “Na watt’n Scheiss“. Ab zu legen.

Sonntag, 7. Februar 2010

Spiritualität /Spirituelles Leben

Ein Begriff, mehr noch eine nicht allen Menschen gleichermaßen zugängliche Lebensart bestehend aus zwei Worten, Spiritualität und Leben, wurde zusammen gesetzt zu Spirituelles Leben, zu einem Modebegriff degradiert.

Die Grundbedeutung wurde zerpflückt, individualisiert, zur subjektiven Erkenntnis umgemodelt bis sie eben in die eigene Weltanschauung als "DAS" Nonplusultra und Beweis der eigener Erkenntnisstufe genügte.

Spiritualität ist nicht das Rücken von Gläsern, Spiritualität ist auch nicht Handlesen, Kartenlegen, mit irgendwelchen Geistern reden, mit Engeln reden, auch nicht Zauberei oder Magie, Hexerei. Spiritualität ist auch nicht die Sichtung von Elfen oder Feen oder was sonst auch immer es an Grenzwissenschaftliche Bereiche so gibt oder geben soll.

Was aber ist denn Spiritualität?

Wie so oft gibt es auch hier keine absolute und in klaren Grenzen auf Quellen basierende Definition für den Begriff Spiritualität für alle geltend ist. Wenn man versucht eine mehrheitlich annehmbare Definition auf den kleinstmöglichen gemeinsamen Nenner zu bringen. Ist eine Definition möglich die wie folgt:

Spiritualität damit ist das höhere geistige auch geistliche gemeint welches über den mehr oder weniger logischen Verstand hinausgehend, ihm sogar teilweise widersprechende, auf nicht materielle Erfahrung beruhende Erleben und Wissen sich begründet. In die Spiritualität können aber auch andere Aspekte wie Emotion und Verstand, Bauch Kopf Herz in harmonischer Ganzheit hinein wirken.

Spirituelles Leben bedeutet dann alles wo das Leben, das alltägliche Leben, der Tagesablauf dem Spirituellen, den spirituellen Erkenntnissen und Wissen unterworfen ist. Ergo führt jeder Mönch, jeder Priester, jeder Eremit, und viele Andere in Glaubensgemeinschaften lebende oder auch Einzelpersonen wie Eremiten eben, unabhängig ob Er oder Sie Christ, Buddhist, Hindi, Moslem, Heide ist ein spirituelles Leben.

Ein Mensch der aber ein überwiegend *bürgerliches Leben* lebt (hier ist nicht irgendein Spießbürgertum gemeint) also täglich sich in beruflichen Dingen und Familie, Sport und Unterhaltung integriert. In dem auch spirituelle Aspekt gelegentlich, meist durch Rituale, Einzug finden. Der führt im eigentlichen Sinne kein spirituelles Leben. Sondern da spricht man von einem mehr oder weniger starken spirituellen Einfluss innerhalb des materiellen Lebens. Reine Spiritualität, rein spirituelles Leben ist sogar kaum umsetzbar auch Personen wie der Papst, der Dalai Lama, muslimische Mystiker und was es sonst noch so gibt, leben kein rein spirituelles leben.

Es mag einige sehr zurückgezogene Stammesdörfer kleiner im Wald lebender Völker geben bei denen ein Schamane oder Schamanin noch rein spirituell lebt. Aber diese werden dann von der dazu gehörigen Gemeinschaft auch rundRum versorgt und geschützt vom alltäglichen Unbill gesellschaftlicher und politischer Querelen.

Spiritualität ist also kein Zeugnis geistiger Reife und Beweis einem allgöttlichen Sein nahe zu sein wie es einige esoterisch angehauchte Gutmenschen gerne glauben machen würden. Sondern,

Spiritualität ist etwas das wie erfahrend lernen können uns selbst und dem göttlichen, ob in individueller, realer Existenz oder geistigem Bewusstsein, erfahrend erleben können. Völlig unabhängig davon ob es sich um eine reale Gottheit oder um uns Selbst handelt. Denn alles was wir erfahrend erleben und lernen innerhalb des Spirituellen fällt ja irgendwie wieder auf uns zurück. Wird zum Teil von uns.

Weder Intellekt, noch körperliche Leistungen, noch äussere Schönheitsmerkmale oder hohe moralische Werte sind Bedingung um Spiritualität zu erfahren. Das einzige was dies braucht ist der Wille es zu tun, es erleben zu wollen. Aber weder kann es indoktriert werden, noch logisch-verstandsbezogen erfasst werden.

Spirituelles ER-Leben kann sein, in der Meditation, im Gebet, im rezitieren geistlicher Verse oder Mantras beim singen oder in Predigten. Aber auch bei den Unterschiedlichsten religiösen Ritualen und Feierlichkeiten. Was nicht bedeutet das dem auch immer so sein muss oder das jeder dasselbe spirituelle Erlebnis hat, Spirituelles Erleben ist immer und bei allen ein individuelles Erleben.

Eines aber bin ich mir zutiefst sicher, in einem Chatraum, oder in einem Internet-Forum, oder am Fernseher herrscht weder ein spirituelles Erleben noch kann man da einen spirituellen Fluss verspüren. Solche angeblichen Fähigkeiten sind schlichtweg Blödsinn und gehören in die Eso-Abzock-Ecke für (einsame Hausfrauen die enttäuscht das ihnen der Mann weglief und sie mit 3 Kindern sitzen ließ) <--überzeichnetes Bild eines mehr oder weniger häufigen Bildes über die esoterischen Firlefanz Abzock Methoden meinen ihre wahre Glückseligkeit zu finden.