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Samstag, 26. Februar 2011

Schnell ran an den Tisch der Religion die zweite

Toleranz und Akzeptanz – Runder Tisch der Religionen – Oder – Miteinander statt Gegeneinander der Religionen.
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Wenn man sich so die verschiedenen Aktivitäten, Initiativen auf allen Ebenen und die Nutzung und zur Hilfename aller Medien so betrachtet könnte man tatsächlich vermuten es gibt einen allgemeinen Willen auf allen Ebenen eines religiösen Konsens. Tatsächlich ist dem jedoch nicht so, war dem nicht so und wird es auch nie tatsächlich dazu kommen.
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Warum ist das so?
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Es ist erst mal wichtig die Grundlagen zu klären. Und bereits hier ist zu erkennen das es allenfalls um einen Konsens der Konfessionen geht jedoch, so gut wie gar nicht aber um einen Konsens der Religionen.
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Worauf begründet sich das Christentum? – Auf die Lehren und die Person Yeshuda ben Josef. Dessen Lehren, sein Ursprung aber auf dem Judentum.
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Der Islam begründet sich auf Mohamed ihrem Propheten aus der arabischen Welt um Mekka und Medina. Mohameds Konzept des Islam beruht aber auf denselben Gott Yeshudas und der Juden. Dem Gott Abrahams Moses und der 12 Stämme. Auf mögliche heidnisch regionale Einflüsse zwischen Babylon, Mekka, Memphis und Luxor, Kanaan und andere Regionen ist hier nicht der Platz und hat in dieser Thematik auch keine Bedeutung.
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Islam, Christentum, Judentum haben also einen gemeinsamen Gott, alle drei beanspruchen für sich diesen Gott ob nun über einen Propheten, einen Erlöser oder eben ihre Gesetze aund Anspruch des Auserwählten Volkes. Im Grunde ist es also ein Konfessionsstreit um die richtige Auslegung oder wie der Moslem sagt um die Rechtleitung. Darum also wer denn diesem Gott, den alle drei für sich beanspruchen am wahrhaftesten folgt.
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Sind je Heiden in christlichen oder muslimischen Staaten eingefallen um dort ihre Religion zu verbreiten? Mal durch Mission oder durch Gewalt?
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Sind je Buddhisten in christlichen oder muslimischen Staaten eingefallen mit eben dieser Absicht?
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Sind je die Anhänger einer Religion die sich NICHT auf diesen Gott beriefen aus missionarischen Gründen irgendwo eingefallen?
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Nein, wenn es mit Heidenvölkern kriege gab ob nun untereinander oder gegen christliche oder muslimische Staaten dann waren es profane materielle Gründe.
Krieg ist natürlich nie erstrebenswert, auch in noch archaischen Zeiten in denen Heldentum, Kriegskunst und die Anzahl getöteter Gegner noch als hehre Ziele galten war ein Krieg genauso erschreckend und gefürchtet wie heute auch. Jedoch sind eben hier immer materielle Gründe oder die Frage von Ehre Rache ursache von Kriegen gewesen.
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Eindeutig religiös orientierte Kriege kamen erst nach dem Gründung des Christentums in die Welt.
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Sei es die teilweise extreme Heidenmissionierung durch die vatikanischen Vertreter, oder die Begleiterscheinungen der überkontinentaler Eroberungen katholischer Königshäuser, oder die Kreuzzüge im sogenannten heiligen Land oder eben der fast dreißig Jahre andauernde Krieg in Deutschland und den Grenzländern.
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Der Dialog geht also, mit nicht erwähnenswerten Ausnahmen, nur zwischen absolutistischen Religionsgemeinschaften die alle denselben Gott anbeten und um ihren Konsens. Wem nützt nun ein möglicher Konsens dieser Gruppen? Den Menschen? Zu einem gemeinschaftlichen friedlichen Leben mit besserem Verständnis der Religion des Anderen?
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Blödsinn!
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Der Mensch auf der Straße, in seinem Mietshaus, in seiner Stammkneipe, bei seinem Sportverein in seiner Arbeitsstelle löst seine gesellschaftlichen Probleme ganz pragmatisch. Er setzt sich wenn er eine Lösung will und sucht mit dem anderen auseinander das geht nicht immer und überall gewaltfrei aber irgendwann sucht man das gespräch oder es zwingt sich irgendwann auf. Weil eben ein gegeneinander auf Dauer zu viele ressourcen verbraucht und die eigne Wohlfühligkeit stärker einschränkt als der Dialog. Er brauch dazu weder einen Papst einen Bischof einen Iman oder Gelehrten. Und wenn dann allenfalls als Informationsquelle eigner Standpunkte.
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Wenn also die „Großkopferten“ die Führer, hohen Amtsträger sich zusammen setzen um einen Dialog zu kreieren, um achso gutmenschlichen Willen zu demonstrieren, dann geht es nicht um den Menschen und seine Nöte sondern darum sich Pfründe zu teilen gebiete ab zu steken und kompetenzen zu klären. Es geht darum wer wo was bestimmt. Bestimmung und kontrolle hat über denen die ihnen vertrauen. So ist das in Politik und Religion und nichts anderes.
Ein Dialog der Religionen wenn Alle wirklich Alle Religionsgemeinschaften an einem solchen Dialog gleichberechtigt beteiligt wären. Da ist nur ein Problem…. Heiden, Buddhisten, Hindis, Aleviten und was weis ich noch haben keine gravierenden Probleme weder mit dem muslimischen Nachbarn aus Ägypten, noch dem aus Libyen, auch nicht mit dem streng katholischen Spanier oder der chtistlich-evangelischen Familie Müller, Maier, Schulze.
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Aber diese alle haben oft Problem untereinander. Tja ich denke das soollte zu denken geben.
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Der Spruch aber von Dialog der Religionen den gerade die Führer der jeweiligen Gruppen so gern propagieren ist nichts als Augenwischerei.

Dienstag, 1. Februar 2011

Endzeitsehnsucht

Der ominöse Zeitpunkt, das meistbesprochene Datum seit dem 11. September, jenem Tag an dem die Twintowers durch die Passagierflugzeuge in einem zivilen Terrorakt nieder gingen ist das Ende des Mayakalenders am 21.12. 2012 dem Tag der Wintersonnenwende.

Die deftigste, extremste Erwartung einiger, relativ weniger ist, dass an diesem Tag die Welt untergeht.
Das stuft sich dann weiter ab.....

Einige glauben dies ist der Beginn des Weltuntergangs der sich dann je, nach Überzeugung, religiösen Einfluss, Resten von Logik, zwischen einer Woche und 7 Jahren hin zieht.

Und einiger andere glauben es passiert gar nichts... der Kalender der Maya hört einfach nur auf weil er eben so von den Altvorderen der Mayas so konstruiert war.

Eines ist aber gewiss der Mensch der Neuzeit (der letzten 2000 Jahre) ist von einer mit den Generationen steigenden Endzeitsehnsucht regelrecht befallen.

Ursache:
Da wir ja unzweifelhaft wissen das alles was so geschieht auf der Welt alle Folgen eine oder mehrere Ursachen hat, ist es als Fakt an zu sehen das auch diese Endzeitsehnsucht eine oder mehrere Ursachen haben muss.

In allen Kulturen, in allen Religionen, in allen Zeiten, mehrheitlich als bewiesen anzunehmen gab es Offenbahrungen, Gesichter, Orakel, Weissagungen, Prophetien, unterschiedlich erlangte Erkenntnisse die aber drei Dinge in ihrer endgültigen Erkenntnis gemeinsam haben. Zu jeder Zeit, an jedem Ort, dasselbe Ding.

1. Die Welt hat einen Anfang = Alles was ist in der Welt hat einen Anfang

2. Die Welt hat Veränderungen = Alles was ist in der Welt verändert sich

3. Die Welt hat ein Ende = Alles was ist in der Welt findet ein Ende

4. und daraus einen neuen Anfang

Diese Erkenntnis hat sich in ihrem Wesen in den letzten 10.000 Jahren nicht verändert. Und so hat auch jede Religion ihr Amagedon, ihren Weltuntergang, ihr Ragnaroek oder wie immer, welcher name auch immer dafür verwandt wird.
Eine Besonderheit prägt allerdings die Neutestamentliche Offenbahrung des Johannes wo es darum geht das alles Leben von der Erde unumstößlich getilgt wird und faktisch nur die verstorbenen, und nun wieder erweckten sowie die vor den Untergang entrückten auf der Neuen Erde leben. Es gibt also keinen wirklichen Neubeginn sondern ein verändertes fortführen des Alten.

Nun ist es unwahrscheinlich das von allen Prophetien der letzten 10.000 Jahren aus allen Kulturen der Welt ausgerechnet die eines kleinen vorderasiatischen Volkes die letzte aller Wahrheiten ist. Für den der dem Glauben schenkt gut aber das ist nicht die Frage.

Die Frage ist wer waren die Menschen die diese Untergangsoffenbahrungen verbalisierten respektive zu Papier, Holz, Stein, brachten?

Diese waren unterschiedlich unter ihnen befanden sich einfache Menschen da waren Hirten Bauern aber auch Handwerker ebenso Akademiker wie Ärzte Astronomen, ebenso wie Priester und auch Heerführer und Könige und solche die wir heute wohl als Orginale bezeichnen würden.

Alle diese über Jahrtausende von vielen Völkern gesammelten Erkenntnisse passen auch an mehreren Punkten zusammen, ergänzen sich und auch als ein Komplex betrachtet mit verschiedenen Sichtweisen und bestätigen im Ergebnis die oben genannten Punkte 1 – 4!
Es ist dem Menschen nicht gegeben das Ende der Welt zu kennen, nicht das wann, nicht das wie, und nicht das warum. Und das ist gut so. Man stelle sich vor wir wüssten mit Sicherheit am 21.12. 2012 geht die Welt tatsächlich unter.
Was würde passieren?
Ich denke die Menschen würden in drei Gruppen zerfallen die dann wieder diverse Extreme ausleben,
Die eine Gruppe würde anfangen exzessiv zu leben. Und nach und nach alle Hemmungen ablegen
Die zweite Gruppe würde anfangen religiöse Übungen zu leisten, Gebete und was auch immer ableisten

Die dritte Gruppe würde bis fast zuletzt einfach weitgehend so weitermachen
Und dann so die letzten drei Monate würde die Selbstmordrate ins unermessliche steigen. Kurzum ein unrühmliches Ende. Es ist gut das der Mensch nicht weis welches Ende wann der Menschheit beschieden sein könnte.

Die Diskussion darum allerdings ist für den witzig der nicht glaubt das am 2012 die Welt untergeht und der einfach davon ausgeht das dies zu seinen Lebzeiten wahrscheinlich nicht passiert.

Mein Glaube beinhaltet eine Art des Weltuntergang und auch einge entsprechende Vorboten. Doch in meinem Pantheon entsteht das Neue aus dem Alten und meine Essenz wird der Mutterboden des Neuen und diese Zuversicht nimmt mir jede Angst. Ein ewiges leben das würde mir allerdings tatsächlich Angst machen selbst ein sog, paradisisches.

Samstag, 22. Januar 2011

Schnell ran an den Tisch der Religion

Kommentar - Schnell ran an den Tisch der Religion - Pinneberg - Region - Hamburger Abendblatt

Dazu bekennen wir uns in Deutschland, und dazu sollten sich alle bekennen, die in unserer Demokratie leben.

So fängt der Artikel an... dann setze er seine Phrasendrescherei in "Gutmenschenart" fort.

Und es sind Phrasen, denn die Realität ist eine andere.

Tatsache ist eben, das es nicht so ist, das jeder seine Religion frei ausüben kann das ist eine Lüge oder bessenfalls ein völlige Fehleinschätzung und ich meine nicht in irgendwlchen fernen und angeblich politisch rückständigen Systemen sondern hier bei uns in Deutschland.

Das Grundgesetz suggeriert zwar in Artikel vier Absatz zwo, das dies der Fall wäre, jedoch steht eben am Ende des dritten Absatz "Näheres regelt ein Bundesgesetz" und das hebt all zu oft die Grundrechte auf oder schränkt diese zumindest stark ein.

Fakt ist. Du kannst deine Religion ausüben - solange - solange du anderen nicht auf den zeiger gehst. Das bedeutet in der Praxis eben ist die Gruppe die sich beeinträchtigt fühlt stark genug kannste deine Religions ausübung vergessen und das gilt nicht nur in Deutschland sondern ebenso in alle Welt der sog hochzivilisierten Demokratien.

Denn wann immer die Religion tatsächlich umgesetzt wird. Und ich rede hier NICHT vom töten Andersgläubiger das sind eh Randerscheinungen, sondern von profanen Dingen.

In vielen, insbesondere den beiden großen Buchreligionen Christentum und Islam sowie im Judentum das ja der Ursprung der Vorgenannten ist, aber auch in anderen Hindi - Religion und auch einigen heidnischen gibt es religös-orientierte Vorschriften Ge- und Verbote für das alltägliche Leben. Und wehe, wehe hier wird irgend ein Bundesgesetzt angekratzt. Dann ist aber was los. Zum einen sind das dann alles sofort Extremisten und Radikale oder Terrorverdächtige.

Die Amish (eine christlich-strenggläubige Glaubensgemeinschaft) lebten und leben noch heute in nahezu autarken bäulich orientierten Gemeinschaften, diese halten zwar durch geschäftliche Aktivität Kontakt zur "Aussenwelt" sind aber sonst bisher (zur Zeit findet da ein Umbruch statt.) eine für sich nach aussen autarke Gesellschaft. Beginnend mit den dreißiger Jahren begann man sie zunehmend zu belächeln, ja sogar zu romantisieren weil sie die techn. Errungenschaften der hochgepriesenen Zivilisation ignorierten (Autos, Elektrizität Telefon und später Internet). Würde so ein Amish nun in einer Mietwohnung oder in einem Privathausviertel, entsprechend amerik. Verhältnisse leben, und dort die Stromleitungen kappen, einen Holzherd aufstellen usw.... Was würde wohl passieren? Und Amerika geht da nun noch recht locker mit um. Wie würde sich das in Deutschland auswirken. Und hier gehts nur um einen Amish... Wie sieht es dann mit Muslimen aus? mit Hindi? ja auch mit Christen. Oder eben auch mit Menschen heidnischer Religionen?

Das ließe sich hier noch stundenlang ausführen und ohne Schwierigkeiten an Hand unzähliger Beispiele belegen. Ist aber nicht weiter sinnvoll.

Tatsache ist, der bezogene Artikel ist Phrasendrescherei und Inhaltlich vollkommen wertlos und zeugt allenfalls von einem völligen Missverständnis des Begriffes Toleranz.

Ein weiser Mann sagte mal: "Toleranz ist nicht die Gleichgültigkeit am Tun des Anderen, sondern das Erdulden der Beeinträchtigungg der eignen Lebensart.

Und da, da gibt es in einer sog. Individualgesellschaft fast Null Toleranz.

diese "runden Tische der Religion" sind keine Frage der gegenseitigen Toleranz, das sind Treffen der Religionsoberen zum verteilen der Pfründe.

Die tatsächliche Toleranz findet wenn dann nur auf dewr >Straße sprich auf direktem Nachbarschaftsniveau statt nicht aber an sog. runden Tischen irgendwelcher Minister Bürgermeister Bischöfe Imane oder Hoheprister.



Samstag, 18. Dezember 2010

Alle Jahre wieder, und wieder, und wieder

Da steht doch im Katholen-online-Blättchen..

KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst

Das in Buenos Aires, Agentinien der dortige Oberpfaffe, seines Zeichens Erzbischof, sich echauffierte weil, ein Weihnachtsmannhaus gegenüber der Kirche errichtet wurde. Diese fette rote Coca Cola Reklame sein ja wohl ein Affront zur Bedeutung des Weihnachtsfestes ....

In die gleiche Kerbe schlagen auch die Leser dieser kath. Onlinepräsents.

Die Verärgerung des Bischofs ist nur zu verständlichSeit einigen Jahren gibt es ja auch in D eine Abwehrbewegung gegen diese Witzfigur:Letztlich von Coca Cola (!) propagiert, "symbolisert" bei vielen Menschen dieses christliche Hochfest heutzutage ein schwer übergewichtiger, offensichtlich Alkoholkranker, albern-debiler, zu groß geratener Wichtelmann in roter Kapuzenkleidung. Dieser rutscht (in den USA, nun auch be uns) durch den Kamin, daher hängen an vielen Häusern verzweifelt "kletternde" rote Wichtelmännchen als recht alberner "Weihnachtsschmuck".--- Es ist grauenhaft und erniedrigend für dieses Fest, es wurde zu einem "romantischen Karneval" gemacht! Danken wir also diesem vorbildlichen und mutigen Erzbischof und verschenken wir selbst auch keine wichtelmänner aus Schokolade, sojndern nur Figuren des Hl.Nikolaus!!
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Es ist in soweit Richtig das der "fette rote Mann" eine Erfindung von Coca Cola ist....
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So gesehen ein genialer Werbestreich dessen Marketingerfolg ausserhalb jeder Messbarkeit und Bewertung liegt.
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... und der eben sich weltweit verbreitet nichts mit dem tatsächlichen Weihnachtsfest zu tun hat. Das eben dieser Weihnachtsmanns als Mythos heidnischen Ursprungs ist. Nur vergessen diese eifrigen Weihnachtschristen das das ganze Weihnachtsfest, den das kirchl. Christentum aufgegriffen hat heidnischen Ursprungs ist.
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Jesus wurde weder am 24/25 Dezember geboren, noch feierten die ersten Generationen von Christen überhaupt die Geburt von Yoshua Ibn Josef, selbst der Begriff "Weihnacht" ist heidnischen Ursprungs.
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Wenn sich also ein Kathole über die Verheidung des Weihnachtsfestes ergeht ist das ein echter Lacher. Die Peinlichkeit des bischöflichen Auftritts so wie die Peinlichkeit des Leserbriefes ist den Verursachern zwar sicher nicht bewusst, so sind sie aber doch allemal eines schmunzelndes Kopfschütteln Wert. Denn im Grunde spiele sie die Werbetrommel für Coca Cola und das auf arrogante von Unwissen geprägte Art, eben sehr Peinlich.

Sonntag, 28. November 2010

Ignoranz und Selbstherrlichkeit mal wieder tyisch

Da steht doch in einem katholisch - Internen Printmedium ein Artikel der wieder einmal jedwede Sensibilität vermissen lässt wie man sie von alten starren und festgefahrenen Strukturen kennt. Hinzu kommt ein Selbstverständnis das alle Themenverwandte Bereiche sich Selbst mit eigner unantastbarer Zuständigkeit versieht. Kurzum Ignoranz gepaart mit Selbstherrlichkeit deren Widerlichkeit jeden auf den Magen schlägt der für sich selbst Eigenverantwortung der eigenen Entscheidung beansprucht umd eben kein blöckendes Schaf ist.
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Ein gewisser Gerhard Ludwig Müller, Bischof in Regensburg der schon öfters durch mangelnde Sensibilität und Ignoranz und eben Selbstherrlichkeit aufgefallen ist hat mal wieder voll in die Truhe der Widerwärtigkeit gegriffen.
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im zweiten Absatz steht... Zitat: Dabei wehrte sich der Bischof ausdrücklich gegen "die üblen Machenschaften, die Glaubwürdigkeit der Kirche zu erschüttern". Tatsächlich zielten all diese Bestrebungen nur darauf ab, das Land zu entchristlichen. Dabei wehrte sich der Bischof ausdrücklich gegen "die üblen Machenschaften, die Glaubwürdigkeit der Kirche zu erschüttern". Tatsächlich zielten all diese Bestrebungen nur darauf ab, das Land zu entchristlichen. Zitatende: Quelle: Kath.Net vom 24.11.2010
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...üblen Machenschaften die Glaubwürdigkeit der Kirche zu erschüttern... ???
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Wo bitte war dieser Herr Müller in den letzten Jahre? In der Mission im tiefsten Amazonas? Auf einem anderen Planeten? Im Koma?
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Die kath, Kirche hat durch ihr Verhalten im Bezug auf die sexuellen Übergriffe ganz allein ihre Glaubwürdigkeit nicht nur geschädigt sondern nahezu zerstört. Es waren nicht die Übergriffe an sich, die sind den einzelnen Tätern zu zurechnen und entsprechend zu ahnden. Nein es ist die offizielle Schiene die daraufhin gefahren wurde... Verleugnung, Verschleierung, Bestechung, Drohungen bis hin zu nachgewiesenen Seilschaften. Die Erschütterung beziehungsweise Zerstörung der Glaubwürdigkeit der Kirche ist wie schon seit Beginn der Institution Kirche allein das Werk ihrer eignen Führungskräfte von den Bischöfen bis rauf zu den Päpsten. Das ausserkath. Kreisen an zu lasten ist eine bodenlose Selbstlüge.
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Zitat: Doch warum sollte das Heidentum, also die Vergötzung der vergänglichen Dinge und die Beiseiteschiebung des unvergänglichen Gottes, ein Ziel sein, Zitatende Quelle siehe Oben
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So, so ... Das Heidentum (polytheistischer Glaube an ursprüngliche, eigene Gottesvorstellungen) ist also die Anbetung des Vergänglichen... würde mir dieser Herr Müller das so ins Gesicht sagen wäre meine, glaube ich, verständliche verbale Reaktion... "Arschloch"
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Was erdreistet sich dieser Typ sich meinen Glauben zu Diffamieren?... ahhh ich vergaß allein die kath. Kirche hat ja das Monpol der absoluten Wahrheit.
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Man kann ein Land nicht "entchrislichen" das schon seit etwa 500 Jahren kein kath. Gottesstaat ist. und in denen der christliche Einfluss soweit abgenommen hat das dieser bereits als Randgruppe zu definieren ist. Das Grundgesetz, staatliches Selbstverständnis und (aus meiner Sicht rechtswidrige Bevorteilung) der Kirchen beruhen zwar auf christliche Interpretationen und Restmacht der Instutition Kirche. aber sie sind längst keine "christlichen" Staaten mehr.
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Der Rest des Artikels ist eine Art Gejammer über den Verlust des Kircheneinflusses auf eben diese Gesellschaft. Dieser wird dann in die üblichen düsteren Apokalypsen geschildert bis hin zur Verohung aller ethischen Werte

Montag, 20. September 2010

Jetzt gibt es auch ein Forum zum Thema Glaubenswelten / Glaubensfragen auch passend zum Blog. Dieses sill dem Austausch dienen nicht um andere von der eigenen Glaubensherrlichkeit zu überzeugen....

Sichtweisen austauschen .... JA .... Missionieren .... Nein ....
Standpunkte vergleichen .... JA .... Diskreditieren ... Nein ...
Nachfragen über Inhalte .... JA .... Runtermachen ... Nein ...

GELÖSCHT

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Samstag, 20. März 2010

Die Verhältnismässigkeit von Glauben und Esoterik

Glauben und Esoterik
Eine Konkurrenz? Eine Erweiterung? Schließen einander aus?

Grundsätze des Glaubens:

1. Ein Glaube hat im allgemeinen eine oder mehrere sich selbst bewusst seiende, relativ
definierbare Götter.

2. eine komplexe Vorstellung von Schöpfung Götter Geburt Leben Tod und Neuwerdung

3. eine relativ in sich geschlossene Glaubenswelt in Themen der Magie der Natur und der
Seele

Grundsätze der Esoterik:

1. keine personifizierte sich selbst bewusste Gottheit. Sondern eine tendenziell alles
durchdringende positive = göttliche Energie

2. eine persönlich angepasste variable immer veränderbare Glaubenswelt in der Götter
allenfalls aufgestiegene Meister sein können denen ein historisch spirituelles
Verhalten durch völlig aus dem Zusammenhang gezogenes Verhalten angedichtet wird.

3. immer variabel nach persönlichen Bedürfnissen ausgerichtete Vorstellungen die auf drei
ebenso variablen Definitionen fußen

A) Der Gott in mir

B) Alles ist Gott

C) Alles ist mögliche und das Unmögliche erst recht

Glauben und Esoterik stehen also nicht wirklich in Konkurrenz zu einander denn...

*Glauben ist wie oben beschrieben eine komplexe in sich geschlossene Welt von der Schöpfung
bis zur Neuwerdung!

*Esoterik ist nach allen Seiten offen und aus esoterischer Sicht mit allem kompatibel..

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Ist Esoterik also eine Erweiterung des Glaubens? Eine Entwicklung zum Höheren?

Dazu müsste die Esoterik auf mindesten einem Glauben beruhen. Tut sie aber nicht. Je nach dem persönlichen Bedürfnis stellt sich der Esoteriker seine Glaubenswelt zusammen und bedient sich dabei anderer Glauben und religiöser Dogmen die ihm angemessen erscheinen.

Das bedeutet NICHT das ein Mensch in der Esoterik Impulse finden kann die seinen Glauben auf neue Wege bringt aber die Esoterik an sich ist weder Ersatz noch Verbesserung noch Konkurrenz zu einem komplexen Glauben.

Es gibt einige die sich esoterischer Mittel bedienen um eben neue Wege im Glauben zu gehen das mag in den einem oder anderem Fall tatsächlich Nutzen bringen. Insgesamt aber liegt eher Nahe das man sich verzettelt. Jeder lebendige Glaube hat in sich alle Weiterentwicklungen deren der Glaubende Bedarf. Ansonsten ist der Glaube tot und nur noch Gewohnheit.

Esoterik wie sie landläufig praktiziert wird ist meist nur bestehend aus Astrologischen TV- Sendungen, irgendwelche Teilaspekte diverser Religionen bevorzugt Ost- und südasiatischer Natur und schwülstig vorgetragenen sog, Hausfrauenerkenntnissen . So sieht es bei 90% aller sich Esoterik schimpfender Menschen ist. 5% sind die die mit dem Esoquark den sie verscherbeln (“Magische“ Steine, ebensolcher billiger Modeschmuck und Luft in Flaschen).

Glauben so er gelebt wird war ist und wird immer das bleiben was Esoterik niemals ist, eine komplexe Weltanschauung, Ein Weg zu leben und auch zu sterben, Eine Gewissensgrundlage, und eine Anleitung für Begrifflichkeiten wie Gut und Böse, Richtig und Falsch, Gerecht und Ungerecht und allem was dazwischen liegt.

Die Esoterik bietet nichts von alledem. Sie relativiert alles und jedes als Gleich, gleichwertig gleichartig alles zum selben Ziel führend wie schon in vorherigen Artikeln umschrieben. Und genau aus dieser schwammigen Einstellung zur Relativierung von Allem was ist sucht die Esoterik ihre Berechtigung zu ziehen.

Der wesentlichste Irrtum in der Esoterik ist die Annahme das man sich aus jeder beliebigen Religion, jeder Glaubenswelt der Dinge bedienen kann die einem Zusagen und sie dann dem Rest seiner Vorstellungen an zu passen. Da werden Engel aus dem christlich / jüdischen Glauben mit den Alben (Elfen) aus dem germanisch/keltischem Heidentum vermischt und dann neu gedeutet in ihrem Zweck und ihren Aufgaben. So entsteht ein aus vielen Glauben, Religionen und teilweisen Sience Fiktion Romanen zusammen geschustertes Glaubensbild. Das darum als höher weiser spiritueller angesehen wird da es eben alle Konsequenzen einer Glaubenswelt ignorierend angesehen wird.

Esoteriker, mit vielleicht geringfügigen Ausnahmen sind aber nichts weiter als Menschen die sich vor den Konsequenzen einer Glaubenswelt fürchten und diese deshalb insoweit ablehnen wie es ihren Ängsten entspricht. Dies ist natürlich nur eine von unzähligen Gründen das Menschen sich der Esoterik so sehr zuwenden. Aber eine sehr häufige auch wenn sie naturgemäß geleugnet wird.

Tatsache aber ist: Wer seinen Glauben lebendig hält, ihn lebt und sich mit ihm beschäftigt dem ist Esoterik nicht mehr Wert als eine alberne Spinnerei.
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Und damit soll das Thema Esoterik abgeschlossen sein, zumindest mittelfristig